Projekt für einen guten Start:

Willkommen, kleines Baby

In Leverkusen erblicken jedes Jahr zwischen 1200 und 1600 Babys das Licht der Welt.

Sie werden seit Anfang 2012 ganz besonders begrüßt: mit einer Willkommenstasche, gefüllt mit Geschenken fürs Baby und nützlichen Infobroschüren für die frischgebackenen Mütter und Väter.
 

Eltern den Start in den neuen Lebensabschnitt erleichtern

Das Kooperationsprojekt des Diakonischen Werks Leverkusen und der Stadt Leverkusen will Eltern den Start in den neuen Lebensabschnitt mit ihrem Säugling erleichtern. Die Eltern werden von der Stadt informiert und können selbständig einen Besuchstermin vereinbaren, wenn sie das Angebot nutzen wollen.

Bei weiteren Fragen zu Erziehung oder Gesundheit wird an Experten weitervermittelt.
Hier steht das Netzwerk "Frühe Hilfen" mit Fachleuten, wie zum Beispiel Kinderärzten, Hebammen oder Beratungsstellen in engem Kontakt.

So wird der Datenschutz eingehalten

Die Familien entscheiden selbst, ob sie besucht werden möchten.
Die "Patin" kommt dann vorbei und gratuliert den jungen Familien persönlich.
Bei dem Besuch überreicht sie die mit Infomaterial, Adressen, Gutscheinen, Betreuungs- und Beratungsangeboten des jeweiligen Stadtteils gefüllte Tasche.

 

... reinhören

Themen zum Nachhören

Bianka Stöcker-Meier
Bielertstr. 16a
51379 Leverkusen

Telefon 02171-75041-12
Fax 02171- 75041-28
bianka.stoecker-meier@diakonie-leverkusen.de

Abteilungsleitung

Britta Weise
Pfarrer-Schmitz-Str. 9
51373 Leverkusen 

Telefon 0214/ 382-718
Fax 0214- 382-723
Mobil 0157 – 80 56 66 11
Britta.weise@diakonie-leverkusen.de

Weitere Informationen

 

Das Projekt "Willkommen, kleines Baby" ist ein Teil des Programms "Frühe Hilfen" der Stadt Leverkusen.

Die Willkommenspatinnen sind ehrenamtlich tätig und von der Projektleiterin beim Diakonischen Werk, Bianka Stöcker-Meier auf die Aufgaben vorbereitet.

 

gefüllte Taschen

Neben Rauchmelder, Badethermometer, Beißring-Zahnbürste erhalten die Eltern auch ein kuschliges Badehandtuch.

Neu sind rosafarbene oder hellblaue Kappen mit der Aufschrift "Großer Bruder" oder "Große Schwester" für die Geschwisterkinder.

Sie müssen nicht lange Suchen

Die Idee des Projekts ist, dass sich die Eltern nicht durch die Weiten des Internets oder des Telefonbuches schlagen müssen, um eine Antwort darauf zu bekommen, wen sie bei welchem Problem mit dem Nachwuchs anrufen können.

Durch den direkten Kontakt können die Elten sich direkt Hilfe organisieren, wenn sie es wünschen.